Endlich ohne Glimmstängel leben! Ein Wochenendseminar der AHG-Klinik Tönisstein in Bad Neuenahr von Freitag, 21. Januar, 15 Uhr, bis Sonntag, 23. Januar, 15.30 Uhr hilft dabei, den Kampf gegen die Nikotinabhängigkeit aufzunehmen und zu gewinnen. Die Fachklinik Tönisstein in Bad Neuenahr (Hochstraße 25) hat jahrelange Erfahrung im Bereich der Raucherentwöhnung. Das Seminar unter Leitung von Dietrich Brendemühl arbeitet mit einem genau festgelegten Rauchstopp-Tag und ohne vorherige Konsumreduktion.
Die Teilnehmer lernen, ihr Rauchverhalten kritisch zu hinterfragen und gemeinsam mit anderen in der Gruppe eine positive Motivation zur Tabakabstinenz und zu rauchfreien Verhaltensweisen aufzubauen. Die Kosten für das Entwöhnungsseminar betragen 180 Euro und werden komplett oder teilweise von der Krankenkasse übernommen.
- Anmeldungen und weitere Infos bei Andreas Goros, Telefon 02641/914-235, oder per E-Mail agoros@ahg.de.
„Probieren und studieren: Würzige Heilteeprobe“ – das ist der Titel einer Veranstaltung, zu der die Kreisvolkshochschule Ahrweiler für Mittwoch, 8. Dezember, von 19 bis 21 Uhr ins Seminarhaus „Schlüsselblume“ an der Münstereifeler Straße 16 in Kreuzberg/Ahr einlädt. In einer Pressemitteilung heiß es dazu:
Gegen fast alles ist mindestens ein Kraut gewachsen. Aus Blättern, Früchten, Samen, Blüten und Wurzeln werden Pflanzenheilmittel und heilsame Gewürze gewonnen. Es gibt sie tatsächlich, die Medizin, die schmeckt. Doch was wirkt wann wie und in welchem Fall? Schluckweise probieren und studieren ist das Rezept für eine besondere Teeprobe: Mit speziell aufbereitetem Wasser zubereitete Kräutertees werden mit einzelnen Gewürzen oder Kombinationen angereichert, dazu werden praktische Informationen unterhaltsam serviert.
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Zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Posttraumatische Belastungsstörung” (PTBS) lädt der Betreuungsverein der Evangelischen Kirchengemeinden in der Rhein-Ahr-Region für Montag, 29. November, ab 18 Uhr ins Evangelische Gemeindehaus Bad Neuenahr ( Wolfgang-Müller-Straße 7) ein. Referent der zweistündigen Veranstaltung ist Dr. Hans-Martin Einwächter, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, aus Bad Neuenahr. Marion Eisler-Bodtenberg vom Diakonischen Werk führt durch den Abend.
- Anmeldungen und weitere Infos beim Betreuungsverein der Evangelischen Kirchengemeinden in der Rhein-Ahr-Region im Diakonischen Werk, Telefon 02641/3283.
In der Vortragsreihe zu Gesundheitsthemen im Thermal-Badehaus Bad Neuenahr gibt es in diesem Jahr noch zwei Termine:
- Am Freitag, 19. November, stellt die medizinische Bademeisterin und Entspannungstherapeutin im Ahr-Resort, Julia Schweer, das „Autogene Training“ vor und erläutert die Möglichkeiten dieser Technik bei der Behebung von psychosomatischen Störungen und Stressbelastung.
- Am Freitag, 10. Dezember, weiht Erika Siegmund ihre Zuhörer in die Geheimnisse der „Aromatherapie“ ein. Dabei demonstriert sie die Macht der Düfte auch anhand wohlriechender Beispiele.
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Die Klinik und ihr umfangreiches medizinisches Angebot werden beim Tag der offenen Tür vorgestellt. Foto: Paul Effelsberg
Zu einem Tag der offenen Tür lädt das weitgehend renovierte Remagener Krankenhaus Maria Stern alle interessierten Patienten, Angehörigen und Besucher für Samstag, 29. Mai, von 11 bis 16 Uhr ein. Führungen durch die Klinik sollen Einblicke von der Patientenaufnahme über interdisziplinäre Ambulanz, Röntgenabteilung mit Computertomograph, Endoskopie, Intensivstation und Schlaflabor bis hin zu Kapelle und Verabschiedungsraum für verstorbene Patienten ermöglichen. Infostände im Eingangsbereich informieren über Krankenpflegeschule, Förderverein und Sozialdienst. Mitarbeiter geben zu sämtlichen Fragen Auskunft.
Gesundheitschecks wie das Messen von Blutdruck, Puls und Blutzucker werden ebenso angeboten wie praktische Übungen in der Physiotherapie und bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Für Kinder gibt es Animation mit Quiz und Tombola. Dabei soll den kleinen Besuchern die Angst vor dem Krankenhaus genommen werden.
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Dr. med. Ingrid Stamm-Kloft, Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie, und Chefarzt Prof. Dr. med. Hjalmar Nekarda referierten gemeinsam.
Volkshochschule und Klinik „Maria Stern“ Remagen boten jetzt im Rahmen der Gesundheitsvorsorge erstmals die Gelegenheit, ein Krankheitsbild von mehreren Fachrichtungen aus kennen zu lernen. Hierzu boten Dr. med. Ingrid Stamm-Kloft, Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie, und Chefarzt Prof. Dr. med. Hjalmar Nekarda einen gemeinsamen Vortrag an.
Im Mittelpunkt stand die Schilddrüse – ein kleines unscheinbares Organ. Von Dr. Stamm-Kloft als das “Gaspedal” des Körpers bezeichnet, steuert sie als Zentrale zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Bei Unter- oder Überfunktion können sich starke körperliche und seelische Beschwerden bemerkbar machen.
Dr. Stamm-Kloft informierte die Zuhörer über die Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. Zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden gehört die Bestimmung des TSH-Wertes im Blut sowie die Ultraschalluntersuchung im Halsbereich.
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Dr. Eckehard Louen referierte.
Mit einem Filmbericht über aktive Sterbehilfe, die in Holland gesetzlich erlaubt ist, eröffnete Dr. Eckehard Louen, Oberarzt der Anaesthesieabteilung des Remagener Krankenhauses “Maria Stern”, jetzt einen Informationsabend, zu dem die Volkshochschulen Remagen und Sinzig in das Krankenhaus eingeladen hatten.
Anschließend berichtete Louen von seiner langjährigen Arbeit auf der Remagener Palliativstation. Dort werden seit elf Jahren etwa 300 Patienten jährlich ambulant und stationär betreut. Obwohl dort viele schwerstkranke Menschen behandelt werden, sei der Wunsch nach einer Sterbehilfe sehr selten, stelle das behandelnde ärztliche und pflegerische Personal dann aber stets vor große Probleme.
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Prof. Dr. Hjalmar Nekarda
Einen umfassenden Einblick in die Operationsmethoden von Bauchwand- und Leistenbrüchen gab Prof. Dr. med. Hjalmar Nekarda, Chefarzt der Chirurgie im Remagener Krankenhaus “Maria Stern“, jetzt bei einem Vortrag im Rahmen der Gesundheitsreihe der Volkshochschulen Remagen und Sinzig. Wie stellt man einen Bruch fest, welche Ursachen und Komplikationen gibt es, wann sollte man operieren? Diese und weitere Fragen beantwortete Prof. Nekarda seinen Zuhörern.
Bauchwand- und Leistenbrüche, die größer als drei Zentimeter sind, werden grundsätzlich mit einem Netz verschlossen. Die aktuelle Entwicklung in der Chirurgie zeigt, dass mit dieser Methode die besten Operationsergebnisse erzielt werden. Daher gehört sie zu den bevorzugten Operationsmethoden der Remagener Klinik.
Continue reading ‘Über Bauchwandbruch und Leistenhernie’